Yoga Übungs-CDs
In der CD-Reihe meditation-yoga stehen folgende Yoga-Übungs-CD-ROMs zur Auswahl. Die Yoga-CDs enthalten neben den Yogaübungen / Yoga Assanas auch Eingangs- und Endentspannungsübungen. (CD-Inhaltsverzeichnisse/Details - klicken Sie auf die roten Links in der folgenden Tabelle).
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| Einsteiger-Set 2 |
102 min. |
2 CDs |
18,- Euro |
Sanfte Bewegungen, Entwicklung des Körpergefühls, mit langen Entspannungen (incl. Atembewegung)
Geeignet für: Alle, die keine Anstrengung und lange Entspannung suchen |
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| Yoga-Segmente NEU |
min. |
2 CDs |
18,- Euro |
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10 Stücke (ca. 15 min), die sich ausführlich und spielerische mit jeweils einer bestimmten Bewegung beschäftigen.
Geeignet zur: Vorbereitung, Vertiefung und für „Zwischendurch“
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| Kurzprogramm |
58 min. |
1 CD |
12,- Euro |
45 Minuten echte Yogaübungen, kurze Entspannung
Geeignet um: in Schwung zu bleiben |
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| Rishikesh-Reihe |
98 min. |
2 CDs |
18,- Euro |
Ein abgerundetes Programm mit Kopfstand und Atemübung
Geeignet zur: körperlichen und meditativen Routine |
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| Experte Set 1 |
146 min. |
2 CDs |
18,- Euro |
Rishikesh-Reihe, erweitert mit Bewegungen aus der Einsteiger-Reihe
Geeignet zur: Weiterentwicklung und Vertiefung |
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| Experte Set 2 |
150 min. |
2 CDs |
18,- Euro |
Rishikesh-Reihe mit vielen Variation (z.B. Skorpion) das körperlich anspruchsvollste Programm
Geeignet zur: Weiterentwicklung und Vertiefung |
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| Leichter zum Kopf- und Schulterstand |
155 min. |
2 CDs |
18,- Euro |
Langsame, auf Feldenkrais-Lektionen aufbauende Hinführung zum Schulter- und Kopfstand.
Geeignet zur: Weiterentwicklung und Vertiefung |
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| Atmung und Entspannung |
140 min. |
2 CDs |
18,- Euro |
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11 Entspannungsanleitungen (jeweils 10 - 15 min), die sich in den meisten Fällen auf eine spielerische Art mit der Atmung beschäftigen.
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| Meditative Bewegung (JUli 2007) |
min. |
2 CDs |
18,- Euro |
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Vier kurze, vollständige Yoga-Stunden (ca. 40 min), in die Gedanken der Yoga-Philosophie einfließen.
Geeignet für: Alle, die nicht nur den Körper, sondern auch den Geist bewegen wollen.
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| Entspannungsbilder (Anfang 2008) |
min. |
2 CDs |
18,- Euro |
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Entspannungsanleitungen, die sich um verschiedene Bilder oder Themen drehen und damit auch zur Meditation führen bzw. auf diese vorbereiten.
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| Einsteiger-Set 1 |
46 min. |
1 CD |
10,- Euro |
sanfte Bewegungen, Entwicklung des Körpergefühls
Geeignet für/zur: Alle, die keine Anstrengung suchen |
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| Einsteiger-Set 2 |
102 min. |
2 CDs |
15,- Euro |
wie Einsteiger 1, jedoch mit langen Entspannungen (incl. Atembewegung)
Geeignet für/zur: Alle, die keine Anstrengung und lange Entspannung suchen |
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| Kurzprogramm |
58 min. |
1 CD |
10,- Euro |
45 Minuten echte Yogaübungen, kurze Entspannung
Geeignet für/zur: in Schwung zu bleiben |
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| Rishikesh-Reihe |
98 min. |
2 CDs |
15,- Euro |
Ein abgerundetes Programm mit Kopfstand und Atemübung
Geeignet für/zur: körperlichen und meditativen Routine |
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| Experte Set 1 |
146 min. |
2 CDs |
15,- Euro |
Rishikesh-Reihe, erweitert mit Bewegungen aus der Einsteiger-Reihe
Geeignet für/zur: Weiterentwicklung und Vertiefung |
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| Experte Set 2 |
150 min. |
2 CDs |
15,- Euro |
Rishikesh-Reihe mit vielen Variation (z.B. Skorpion) das körperlich anspruchsvollste Programm
Geeignet für/zur: Weiterentwicklung und Vertiefung |
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| Preise zzgl. 1,50 Euro für Porto und Verpackung (pro Sendung) |
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w_i_y.htm shop_danke.htm shop.htm research.htm rechnung.htm pilgerreise.htm philosophie.htm online_bestellen.htm medi.htm literatur.htm links.htm lebensprojekte.htm kontakt.htm hathayoga.htm forum.htm claim.htm bewusst.htm track_rishikesh.htm track_kurzprogramm.htm track_experte_2.htm track_experte_1.htm track_einsteiger_2.htm track_einsteiger_1.htm
Bewußtes Denken und Handeln durch bewußtes Bewegen
wie Hatha Yoga den Körper erreicht
Wenn wir verstehen, welche Rolle das Körperbewußtsein für unser Denken spielt, dann wird uns dieses Wissen beim Ausführen von Körper- und Atemübungen (Asanas, Pranayama) helfen, und schließlich auch das Zur-Ruhe-Kommen des Geistes fördern.
Zum Thema Körperbewußtsein möchte ich auf zwei Gedanken verweisen. Der erste greift einen Thema der Feldenkrais-Arbeit heraus, der zweite liefert eine weiterführende neurologische Erklärung.
Kein Lebewesen benötigt einen so großen Zeitraum für das Erlernen von Bewegungen, wie der Mensch. Was ein junges Kälbchen innerhalb weniger Stunden lernt, dafür benötigt ein Kind mehr als ein Jahr, und auch dann sind die Bewegungen noch weit davon entfernt, kontrolliert und beherrscht zu sein. Mit dem Erlernen vielfältigster Bewegungen, entwickelt der heranwachsende Mensch gleichzeitig sein Denken. Die Entwicklung des Denkens ist in einem viel größeren Maß von den Körperbewegungen abhängig, als uns dies gemeinhin bewußt ist. Auf diesem Weg des Lernens kann es durchaus sein, daß Muskelanspannung über die Zeit ihrer tatsächlichen Notwendigkeit hinaus bestehen bleiben. Mit dem aufrechterhaltenden übermäßigen Muskeltonus bleiben unterbewußt auch die ursprünglichen Gefühle erhalten. Die Art, wie jemand seine Schultern oder seinen Kopf trägt, ist der Ausdruck möglicher Anspannung der Muskeln in dieser Region. Solche inzwischen überflüssigen Anstrengungen können durchaus als eine Art der Speicherung von Informationen, bzw. Gefühlen betrachtet werden. Das Ziel der Feldenkrais Arbeit ist es, diese überflüssige Anstrengung bewußt zu machen und damit die Gefühle von den körperlichen Bewegungsmustern zu trennen.
Nach der Ansicht des Neurologen Damasio liegt ein wesentlicher Schlüssel menschlichen Handelns in der inneren Wahrnehmung der permanenten Veränderungen der eigenen Körperzustände. Damasio unterscheidet dabei zwischen Empfinden, als dem eigentlichen psychischen Teil und Gefühl. Letzteres registriert überall im Körper die subtilen Veränderungen (Muskelanspannung) als Reaktion der Wahrnehmung. Das Wahrnehmen (das auch nur unterbewußt sein kann) dieser Veränderungen der Körperzustände trägt ganz entscheidend dazu bei, Situationen zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen. Es ist möglich, so weit zu gehen und Subjektivität als weitgehend von der Veränderung der Körperzustände abhängig zu betrachten. Wohl bemerkt: hier handelt es sich um die Hypothesen eines Neurowissenschaftlers!
Wenn Subjektivität so stark von der Veränderung der Körperzustände abhängt, dann stellt sich die Frage, was passiert, wenn diese Veränderungen auf ein Minimum reduziert werden? Wir hätten damit eine plausible Erklärung, warum eine ruhige und über längeren Zeitraum beibehaltene Meditationshaltung von großer Bedeutung ist. Die in der Meditation einzig verbleibende Bewegung ist die, die für die Atmung notwendig ist. Sich mit ihr "zu beschäftigen", sie sanft, ruhig und gleichmäßig werden zu lassen, soll, so die Lehrer aller Traditionen, analoge Wirkung auf die Bewegungen des Geistes ausüben.
Beide Aussagen, sowohl die von Feldenkrais als auch die von Damasio, unterstreichen die Bedeutung, welche der Wahrnehmung der subtilen eigenen Körperzustände zukommt. Was im Rauschen des Alltags untergeht, kann durchaus wiederbelebt werden. In vielerlei Hinsicht sprechen wir dabei von Bewußtheit, welche mit den genannten Ausführungen einen ganz handfesten Anhaltspunkt erhält.
Die Körperübungen des Yoga (und natürlich auch jede andere Bewegungstechnik, die entsprechend ausgeführt wird) können jenes Bewußtsein fördern und damit zur Entwicklung der ganzen Persönlichkeit beitragen.
Angeregt durch die Feldenkrais-Methode, bei der die Bewegungen äußerst klein und langsam ausgeführt werden und durch die Tatsache, daß Muskeln sich dann am besten dehnen, wenn sie entspannt sind, erscheint mir folgende Richtlinie für die Ausführung der Körperübungen (Asanas) besonders wichtig:
Die eigentliche Dehnung in den allermeisten Asanas entsteht durch die Schwerkraft oder die Stellung an sich, nicht aber durch Muskelarbeit. Um mich dessen zu vergewissern, bestehen folgende Möglichkeiten: 1) Die Atembewegung im Bauch und im Brustkorb (klein, aber vorhanden) zulassen und fühlen. Das gilt für alle Asanas, an denen der Oberkörper beteiligt ist Bauch und Brustkorb können sich nur bewegen, wenn Rücken-, Rippen- und Bauchmuskeln entspannt sind. Die Atmung biete hiermit eine indirekte Kontrollmöglichkeit. 2) In der Stellung kleine (winzige) und langsame (Zeitlupentempo) Bewegungen / Veränderungen aufführen, um auf diesem Weg noch bessere Lösungen zu finden.
Dieser spielerische Umgang mit dem eigenen Körper entwickelt nicht nur jenes Körperbewußtsein; vielmehr hält es die Aufmerksamkeit bei der Sache, ohne ein zwanghaftes Sich-konzentrieren-Müssen. Das wiederum führt zu tiefer Entspannung und minimiert die Verletzungsgefahr! Wer so vorgeht, sucht nicht die exakte und korrekte Stellung (nachzumachen), sondern sein ganz persönliches (u.U. täglich neues Maß), um damit gegebenenfalls auch ganz selbständig (mit Hilfe eines Buchs) neue Stellungen zu erlernen.
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